Offener Code. Eigene Ideen.
Open-Source-Gerätesoftware und dokumentierte Schnittstellen sind geplant. Zum Verstehen, Verändern und Weiterbauen.
Quellcode und Lizenz folgen mit der Veröffentlichung.
Designkonzept
Dein Sprachassistent für zu Hause. Offen gedacht, mit austauschbaren Teilen.
Voraussichtlicher Gerätepreis. KI-Nutzung separat.
Eine Frage in den Raum. Eine Antwort, die weiterhilft. Das Handy bleibt liegen.
„Hey Chatty, was passt zu Ofenkürbis?“
Wie wäre es mit einem frischen Joghurt-Dip? Mit Zitrone, etwas Knoblauch und gerösteten Kürbiskernen.
Gesprächsbeispiel · keine Live-Demo
Einfach im Alltag. Offen für deine Ideen. So entwickeln wir die Alternative zu geschlossenen Sprachassistenten.
Unser Bauplan: Hey Chatty ist in Entwicklung.
Technik & Aufbau entdeckenOpen-Source-Gerätesoftware und dokumentierte Schnittstellen sind geplant. Zum Verstehen, Verändern und Weiterbauen.
Quellcode und Lizenz folgen mit der Veröffentlichung.Gehäuse, Lautsprecher und Elektronik sollen einzeln austauschbar sein. Reparieren statt wegwerfen.
Unser Ziel: bezahlbare Ersatzteile und verständliche Anleitungen.Geplante Teile entdeckenDirekt loslegen oder einen eigenen API-Zugang nutzen: Beides ist geplant. Andere Anbieter und lokale Sprachsysteme sollen folgen.
Ein vorhandenes ChatGPT-Abo ist noch keine zugesagte Zugangsmöglichkeit.Entwickelt als Idee der Datargo GmbH aus Frankfurt am Main. Dein Ansprechpartner sitzt in Deutschland – mit direktem Kontakt statt Umwegen.
Anbieter aus Deutschland. Fertigungsort und Herkunft der Komponenten stehen noch nicht fest.
Wer hinter Hey Chatty stehtWarm, klar oder lebendig: Wähle eine angebotene Stimme, die zu dir passt. Geplant mit GPT-Live von OpenAI – für Gespräche, bei denen du auch dazwischenreden kannst.
Die verfügbare Auswahl bestätigen wir vor dem Verkauf. Sie kann von der ChatGPT-App abweichen.
Wir planen eine Linux-Plattform mit modularer Hardware und Entwicklerzugang. Die endgültige Recheneinheit wird noch ausgewählt.
Updates sollen auf Wunsch automatisch laufen. Eine lokale Sprachversion ohne OpenAI prüfen wir als eigenen Prototyp.
Mehr zu Technik und ZugangDeine Lieblingsboxen sind schon da. Chatty ergänzt den Sprachcomputer.
Ein eingebauter Lautsprecher für schnelle Antworten. Bluetooth-Audio für die Lautsprecher, die du bereits gern hörst.
Bluetooth-Audio ist geplant; die Gerätekompatibilität wird noch geprüft.
WLAN verbinden, Stimme wählen, Chatty verwalten. Dafür planen wir eine Begleit-App. Danach darf das Handy wieder liegen bleiben.
Die Apps sind noch nicht verfügbar.
129–149 € inkl. MwSt.
Unser Zielpreis für das Gerät in Entwicklung. Unverbindlich; endgültiger Preis und Lieferumfang können sich ändern.
Laufende KI-Nutzung kommt separat hinzu. Die Tarife werden noch kalkuliert und vor dem Verkauf veröffentlicht.
Erfahre per E-Mail, wenn Hey Chatty startet – mit dem endgültigen Preis und allen Details zur Verfügbarkeit.
Kostenlos und unverbindlich. Keine Vorbestellung.
Wir entwickeln und testen den ersten Aufbau. Einen belastbaren Liefertermin gibt es noch nicht. Sobald der Verkaufsstart feststeht, informieren wir die Warteliste.
Wir entwickeln Hey Chatty mit einem Zielpreis von 129–149 € inklusive MwSt. Das ist eine unverbindliche Entwicklungsannahme; der endgültige Gerätepreis und Lieferumfang können sich ändern. Laufende KI-Nutzung kommt separat hinzu. Die Tarife werden noch kalkuliert und vor dem Verkauf veröffentlicht. Die Warteliste ist kostenlos und keine Vorbestellung.
Nein. Du meldest dich ausschließlich für eine Benachrichtigung an. Es wird nichts abgebucht und es entsteht keine Kaufverpflichtung.
Das können wir derzeit nicht zusagen. Für den geplanten eigenen Zugang gehen wir von einem separaten OpenAI-API-Zugang aus. Verfügbarkeit, Einrichtung und nutzungsabhängige Kosten erklären wir vor dem Verkauf. Ein ChatGPT-Abo ist kein zugesagter Ersatz dafür.
Open Source ist unser Ziel für die eigene Gerätesoftware. Ein veröffentlichtes Geräte-Repository mit festgelegter Lizenz gibt es noch nicht. Die eingesetzten KI-Dienste von OpenAI werden dadurch nicht Open Source.
Linux ist eine Entwicklungsrichtung. Wir prüfen derzeit die passende Recheneinheit und den modularen Aufbau. Eine fertige Linux-Geräteplattform können wir noch nicht bestätigen.
Genau das ist das Ziel: austauschbare Komponenten und einzeln bestellbare Ersatzteile. Der konkrete Modulaufbau, die Preise und die Versorgung sind noch in Planung. Im Teile-Shop zeigen wir bereits das geplante Sortiment. Alle Angebote sind dort noch als nicht verfügbar gekennzeichnet.
Der geplante Standarddienst GPT-Live benötigt eine Internetverbindung über dein WLAN. Andere KI-Anbieter und vollständig lokale Sprachsysteme sind als spätere Erweiterungen vorgesehen und gehören noch nicht zum bestätigten Funktionsumfang.
Geplant ist ein schmaler, dimmbarer Lichtring: unterschiedliche Lichtmuster für Zuhören, Verarbeiten und Antworten. Im Ruhezustand bleibt er aus oder sehr dezent. Die Anzeige soll nicht allein auf Farben beruhen. Eine bündige Taste ersetzt im aktuellen Entwurf den Drehknopf; Bedienung und Elektronik werden noch erprobt.
Die Abbildung zeigt ein Designkonzept. Gestaltung, Funktionen und technische Ausstattung können sich während der Entwicklung noch ändern.