Leistungsbudget und Wärmeabfuhr sind nicht freigegeben. Ein dauerhaft lüfterloser Betrieb ist noch nicht nachgewiesen.
Vom Wort zur Antwort.
So soll der Standardbetrieb funktionieren. Sprache wird dabei an den gewählten KI-Dienst übertragen.
Zuhören
Das Audiofrontend erfasst Sprache und soll Störungen sowie das Echo der Wiedergabe reduzieren.
Verbinden
Die Linux-Recheneinheit soll Audio, Netzwerk, Geräteeinstellungen und den sicheren Dienstzugang zusammenführen.
Antworten
Geplant ist GPT-Live von OpenAI. Antworten hörst du am Gerät oder später über kompatible Bluetooth-Lautsprecher.
Dein Dienst. Deine Wahl.
Ein vorkonfigurierter Zugang soll den Einstieg einfach machen. Ein eigener OpenAI-API-Zugang ist als zusätzliche Option geplant. Ein ChatGPT-Abonnement ersetzt diese API-Nutzung nicht.
Die verfügbaren Stimmen hängen von der Anbindung ab. Andere Anbieter und lokale Sprachsysteme sind Entwicklungsrichtungen; freie Offline-Gespräche auf der 512-MB-Prüfreferenz sind nicht zugesagt.
Öffnen können. Weiterverwenden.
Deckel, Unterschale, Elektronik und Lautsprechereinheit werden als getrennte Baugruppen gedacht. Ein bis zwei zugängliche Serviceschrauben sind unser Ziel für das Öffnen des Gehäuses.
Updates sollen manuell oder auf Wunsch automatisch erfolgen, mit signierter Software und einer Rückfallmöglichkeit. Open-Source-Veröffentlichung, Lizenz und Serviceanleitungen sind noch in Vorbereitung.
Reale Stecker und Kabel im Gehäuse. Sprachqualität bei gleichzeitiger Aufnahme und Wiedergabe. Wärmeentwicklung, Funk und Servicezugang. Erst daraus werden verbindliche technische Daten.
Technische Grenzen und Quellen
Das Datenblatt des bisher betrachteten Seeed-Lautsprechers nennt maximal +30 °C Betriebstemperatur. Diese Grenze muss vor einer Auswahl für das geschlossene Gerät geklärt werden; ein alternatives Modul ist möglich. Die Illustration ist eine Bauraumstudie, keine fertige Montageanleitung.